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Wasserenthärtungsanlage

Auch der Einbau einer Wasserenthärtungsanlage stellt eine zustimmungsbedürftige bauliche Veränderung dar. Das BayObLG führt aus, dass diese Anlagen die Zusammensetzung des Trinkwassers verändern und deshalb gesundheitliche Schäden im Einzelfall nicht ausgeschlossen sein können. Die insoweit nachteiligen Auswirkungen im Sinnde des § 14 Nr. 1 WEG machen die Zustimmung alle Eigentümer erforderlich (BayObLG, 19.01.1984, 2 Z 17/83). Nicht ganz so streng sah des das OLG Karlsruhe. Es muss im Einzelfall geprüft werden, ob die nachteiligen Wirkungen vermindert werden können, wenn die Anlage nur bis zu einem bestimmten Härtegrad betrieben wird (OLG Karlsruhe, 30.10.1998, 11 Wx 53/98).

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